Gestern waren meine Schwester und ich in “Schmetterling und Taucherglocke”.
ich bin echt beeindruckt (u.a. auch von der Kameraführung), Jean-Dominique Bauby war ein sogenannter Lebemann und dann so ein Schicksalschlag. Allein seine Erinnerung und seine Phantasie lassen ihn die schwierigen letzten Monate überstehen. Der Film macht nachdenklich, sehr sogar.
Ich hab schon immer versucht meine Träume zu verwirklichen und das zu machen, worauf ich Lust hab. Der Film verstärkt das Gefühl weiterhin so zuleben, denn Du weisst nie, was morgen passiert.

Ich habe das Hörbuch vor ein paar Jahren gehört und das ging nicht spurlos in meine Ohrmuscheln.
Ich glaube den Film könnte ich mir nur zuhause auf dem Sofa anschauen. mit Taschentuch. oder?