Die Welt rund um Frau K.
31. Mai 2008 by herr_k

Fotoprojekt 1. Einwegkamera entwickelt

Leider können wir nicht genau zuordnen wer welches Bild gemacht, von daher bitte mal in den Kommentaren sagen, wer was geknipst hat.. sind nicht alle Bilder was geworden und Frau K. hat sich erlaubt bei dem ein oder anderen Bild noch an ein paar Lightroomreglern zu schieben.

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30. Mai 2008 by frau_k

My way to work

endlich geschafft.. die Lomo Bildchen sind entwickelt.

also wenn das Wetter gut ist fahr ich auch gern mal mit dem Rad an die Arbeit.. an dem Tag aber irgendwie nicht. Wahrscheinlich unmotiviert.. sind nämlich 16 km eine Strecke und dahin geht s nur Bergauf..

Deswegen hier die Tram/Busvariante.. ich brauch ne Stunde mit dem ÖPNV um von Kassel Stadt aufs Kasseler Land zukommen. Normale Menschen machen das ja eher umgekehrt.. aber wer ist schon normal, ich jedenfalls nicht ;-)

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29. Mai 2008 by frau_k

ich brauch ne Abkühlung

und spring mal in den See.. wer noch ?

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29. Mai 2008 by frau_k

erste Urlaubsbildchen – online

klick hier

weitere (auch von Herrn K. ) werden bestimmt noch folgen, da mein Photoblog immer noch nicht wieder geht und ich auf diversen Seiten meine Bilder zeige, werde ich es auch nicht mehr aktivieren.  Dafür dürft Ihr hier ab und an leiden, und meine Bilder bewundern dürfen.

Ach ja.. und für alle kleinen Neugiernasen, wir waren in Zandvoort (Holland) an der Nordsee ( und einen Tag waren wir auch in Amsterdam unterwegs), das Wetter war gut. Herr K. ist unverschämt braun geworden.. und ja meine Herren von einer gewissen Firma, er wird noch dunkler, wenn man ihn der Sonne aussetzt  .. kaum zu glauben, aber wahr.. ( während ich eher mehr ins rötliche tendiere ) .. ;-)

@Frau Chikatze Projektbilder folgen am WE !

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28. Mai 2008 by frau_k

Erholt?

ehrlich, eine Woche Urlaub ist viel zu kurz.

Klar hab ich mich erholt, aber irgendwie ist die Erholung schon wieder hin.. die Arbeit stapelt sich, die UniSachen wollen aufgearbeitet werden, in der Dachkammer sieht s auch chaotisch aus. Ganz abgesehen davon, dass mein Photoblog gerade nicht gehen will.. :-( ((

Ich will zurück.

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26. Mai 2008 by frau_k

und nu?

wohin mit meinem 120 auserwählten Urlaubsbildern ?

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17. Mai 2008 by frau_k

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URLAUB

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11. Mai 2008 by frau_k

mein erstes Single-CD-Cover

klick hier.

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10. Mai 2008 by herr_k

ichwilllnachjevvr

Eines der grössten Probleme mit der Situation, daß die Dachkammern von Frau und Herrn K. 240km voneinander entfernt sind, ist dieses:

Die Entfernung.

Ich schreibe dieses Posting gerade, während ich auf meiner Reise per Bahn ca. 60 Minuten Verspätung habe und mehr oder weniger verzweifelt hoffe, daß daraus nicht 120 Minuten werden weil dieser Haufen veralteter Schrott hier auch schon wieder 10 Minuten zu spät aus Koblenz rauskommt.

Postings über die hinreichend bekannten Unzulänglichkeiten der Deutschen Bahn gibt es in der deutschsprachigen Blogosphäre mehr als genug, und genau deshalb möchte ich diese nicht nochmal reiterieren. Nur kurz zur Erinnerung: Die Bahn ist die Geißel der Menschheit, Anschlusszüge kriegt man nie, die ganze Sache ist zu teuer, zu stressig und eigentlich nur was für Leute mit einem ausgeprägten Drang zum Masochismus.

Aber genug davon, die Begebenheit, von der ich – ausnahmsweise einmal ohne Übertreibung – erzählen möchte, fand vorhin vor dem Service-Schalter im Bahnhof Koblenz statt, wo sich schon eine ziemlich lange Schlange Menschen gebildet hatte, die in einer ähnlich bemitleidenswerten Lage waren wie ich selbst, nämlich, nicht zu wissen, wie und ob sie ihr Ziel heute überhaupt noch erreichen werden.

Vor mir allerdings war ein junger, sonnengebräunter Bursche mit Rucksack, an dem die Tatsache, daß eine verkehrt herum aufgesetzte Baseballmütze schon seit Jahren nicht mehr als cool gilt, offensichtlich komplett vorübergegangen war.

Dieser kam also dran und fragte die merklich überlastete Servicekraft das Folgende:

“Könnsemersagn… wieissndieschnellseverbndungnachjevvr?”

“Wie bitte, wohin?”

“nachjevvr”

“Ich hab Sie nicht verstanden… wo wollen Sie hin?”

“willnachjevvrfahrn”

“Äh… tut mir leid, können Sie das bitte nochmal wiederholen?”

(Kurze Zwischenbemerkung: Bevor jetzt jemand denkt, ich mache mich über Behinderte lustig… der Typ war nicht behindert, zumindest nicht im herkömmlichen Gebrauch des Wortes. Er hatte einfach nur einen für Koblenz recht seltsamen Akzent)

Dieses Spiel zog sich also noch etliche viel zu lange Runden hin, während die Schlange hinter mir immer länger und verzweifelter wurde. Und schließlich beschloss ich, aus Menschenfreundlichkeit und Selbsterhaltungstrieb heraus, in das Geschehen einzugreifen, in dem ich der überlasteten Servicekraft zurief: “Jever, wie das Bier!”

Woraufhin sich der Mensch vor mir seelenruhig umdrehte, mich mit einem Blick musterte der wohl gefährlich sein sollte und meinte: “Heeentschuldigense, ichkanndasselbersage, klar?”

Noch während ich mir krampfhaft ein “nein, offensichtlich können Sie das nicht” verkniff und daraus ein “klar, super, prima” machte, wurden mir schlagartig zwei Dinge klar:

Erstens: Ich habe keine Ahnung ob es der Vater oder die Mutter des jungen Mannes vor mir war, die ihn in seiner Kindheit dazu zwangen, zur Belustigung von Freunden und Arbeitskollegen auf Partyabenden nur bekleidet mit dem mottenzerfressenen Schlüpfer seiner Großmutter zu deutscher Volksmusik zu tanzen. Aber so oder so ähnlich muss es wohl gewesen sein.

Zweitens: Obwohl das ein durchaus anrührendes Schicksal und der Mensch somit im Großen und Ganzen bedauernstwert ist, wurde ich in diesem Moment sehr stark von dem Wunsch überkommen, ihn durch ein bis dato nie beobachtetes quantenphysikalisches Phänomen jetzt sofort in das nächst mögliche Paralelluniversum hinüber wechseln zu sehen. Am besten unter unsäglicher Pein, wenn sich das irgendwie einrichten ließe.

Denn nachdem der gestressten Servicedame schließlich klar wurde, wo er hinwollte (“ah, jetzt verstehe ich… wie das Bier, klar…!”), wollte er natürlich noch auf seine ureigene eloquente und klar verständliche Art und Weise wissen, ob es da irgendwelche Spezialangebote oder Vergünstigungen gäbe, und die ganze Sache dauerte mehrere Minuten, ehe dann endlich mal ich an der Reihe war.

Naja, und jetzt sitze ich im verspäteten ICE, von dem es inzwischen klar ist, daß er auch den nächsten Anschlußzug nicht erreichen wird, womit meine Verspätung also auf 2 Stunden angestiegen ist. Und hoffe ehrlich und wahrhaftig, daß dieses Wochenende nicht so schlimm weiter geht…

Nachtrag: Um kurz nach Mitternacht war ich dann in Kassel. Will heißen, 6 Stunden Bonn-Kassel. Prost!

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9. Mai 2008 by frau_k

die Bahn

die Bahn will eindeutig, dass Herr K. zu mir zieht. So oft wie der immer Pech hat mit den Anschlüssen.

Jetzt steht er gerade in Koblenz und zweifelt an der Welt.

Armer Herr K. hoffentlich bist Du bald hier.

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