Kalt aber schön…
Heutemorgen
7 Sachen – Die Fünfte
Nach einer Idee von Frau Liebe.
Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.
Auch wenn heute der Titel “7 Wege, die ich mit meinen Füssen zurückgelegt habe” besser gepasst hätte
Als erstes bin ich heutemorgen mit der Hündin zur Tankstelle gelaufen, eigentlich wollte ich Butter holen für den Kuchen, den ich noch backen wollte. Aber eingekauft habe ich 2 Flaschen Limo, eine Tüte mit Brötchen und eine mit Berlinern. Aber keine Butter. Nun ja, für auf das Brötchen hatten wir noch einen kleinen Rest.
Nach dem süßen Frühstück ging es in die neue Wohnung, natürlich haben wir schon mal ein paar “Kleinigkeiten” den Berg hochgeschleppt.
Dann gab es erst mal einen Tee und eine kleine gegenseitige Fotosession.
Noch ein kurzer Plausch mit der neuen Nachbarin und dann ging es quer durch den Wald.
Berghoch- und Bergrunter – man nennt es hier “Rheinsteig” und zwischen durch mit komischen Waldwesen mit komischen Mützen.
Es gab einen netten Sonnenuntergang über dem Nebel, einen Teller Erbsensuppe mit Würstchen zum Aufwärmen.
Und dann den Abstieg im Halbdunkeln.
Wieder zurück in der alten Wohnung wurde erst mal der Hund bekocht, ein Bad genommen und die Bilder eingelesen.
(Und falls Sie sich wundern warum der Hund nicht mitgewandert ist. Die Hündin ist schon alt und läuft eigentlich nicht mehr wirklich gern und schon gar nicht 4 Stunden am Stück, wobei ich mir sicher bin, dass sie es könnte wenn sie es müsste. Aber sie will nicht, meist dreht sie nach ca. 1 km wieder um.)
Bild Nr. 2 + 5: Herr K.
P52-2012 – 02 – Müll
Backe, backe Kuchen
Der Backofen macht es möglich. Ich habe meinen allerersten Kuchen ohne Backmischung gebacken. (wenn man von kleinen Schokoküchlein mit flüssigem Kern als Dessert absieht).
Und zwar einen “Thurgauer Apfelkuchen“, das ist ein Rezept welches meine Schwester schon seit Jahren benutzt und Steph es auf ihrem Blog wieder ausgegraben hat. Vielen Dank dafür.
Der Kuchen schmeckt super lecker, wenn man den Apfelkuchen mag
PS: heute wird es keine Sieben Sachen von mir geben, ich bin in der alten Heimat und werde die meiste Zeit des Tages im Auto sitzen.
Wohnen und so.
Jeder von uns kennt das, man wandert/spaziert/fototourt irgendwo rum. Erkundet kleine verschlungene Wege und sieht dann da plötzlich ein Haus stehen. Man fragt sich, “wie ist das Haus dahingekommen?”, “wer wohnt da?” und manchmal auch “warum wohn ich nicht da?”
Kurz vor Ende des letzten Jahres bin auf der Haus/Wohnungssuchseite meines Vertrauens über eine Anzeige einer Wohnung in genau so einem Haus gestossen. Eigentlich suchten wir nach einem kleinen Häuschen zur Miete. Aber trotzdem machte uns die Anzeige neugierig “Für Individualisten, die gut zu Fuß sind” . Wir riefen an, und bekamen einen Besichtungstermin. Mit noch einem anderen interessierten Paar, die waren dann aber doch keine echten Individualisten und verzogen sich sehr schnell.
Wir waren sehr angetan. Und baten um Bedenkzeit. Wir diskutierten, überlegten, zeigten anderen die Anzeige, holten Meinungen ein. Dabei stand unsere Meinung eigentlich schon fest. Wir wollten sie. Nach Weihnachten durften wir dann noch mal allein in die Wohnung, mit Zollstock und natürlich der Kamera.
Tja und was soll ich sagen, jede Minute die wir in der Wohnung verbrachten, machte uns sicherer, dass dies “unsere” Wohnung ist.
Wir können über die nicht vorhandenen Fußleisten locker hinwegsehen, das sie ein Zimmer weniger hat, als wir jetzt haben auch. Vor unserem Auge gestaltete sich die Wohnung. Das “Schlafzimmer” braucht einen Eimer Farbe, das Podest ist an einer ungünstigen Ecke für uns aufgebaut und muss leider weichen. Die Küche ist in apricot/pfirsich, aber wir werden es überleben. Immerhin gibt es eine.
Man muss 400 Meter den Berg raufgehen, Autos kommen nicht bis zum Haus hinauf. Aber es gibt ein Raupenfahrzeug für Umzüge, Einkäufe, etc. Und weg nach oben benutzen wir als TrimmDich Pfad. Am Weg unten gibt es gleich zwei Winzerstuben und ein Café.
Solltet Ihr also so ab April an diesem Haus vorbeikommen
Und wir sollten nicht auf unserer Terrasse sitzen und das Leben geniessen
Dann sind wir garantiert unterwegs und erkunden die Gegend
PS: Die Bilder 1+2 hat Herr K. gemacht.
7 Sachen – Die Vierte
Auch an Neujahr dürfen die 7 Sachen nicht fehlen bei mir..
Nach einer Idee von Frau Liebe.
Immer wieder Sonntags… 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.
Angefangen hat alles mit Aufräumen…
Die Hündin hat heute mal ausgeschlafen, so ging es etwas später als sonst raus zur Hunderunde.
Dank der wunderbaren eliZZZa und ihren tollen Video-Tutorials kann ich jetzt auch Sockenstricken

Und Herr K. freut sich über warme Füsse.
Dann habe ich angefangen unseren Kühlschrank auf den Kopf zu stellen und aus seinen Inhalten ein leckeres Essen zu zaubern.
Es gab gegrilltes Hähnchen mit ebenso gegrilltem Gemüse, dazu Couscous-Salat mit Tomaten und einer Vinaigrette aus Koriander,Minze&Co.
Während der Essenszubereitung musste ich die Hündin immer mal wieder sanft vom Backofen wegschubsen, sie steht halt doch sehr gern mal mitten im Weg, besonders in der Küche.
btw. die letzten 3 Fotos hat Herr K. mit meiner Kamera gemacht, da ich alle Hände voll zu tun hatte.
Euch noch einen schönen Restsonntag/Restneujahrstag.
Ich leg’ dann mal die Füsse hoch!
2012 – P52

Nachdem ich letztes Jahr im Sommer mein 365 Daily Self Projekt habe sterben lassen, weil ich einfach nicht mehr konnte und wollte. Nach 2 1/2 Jahren habe ich es einfach im Urlaub sterben lassen.
Am Anfang fühlte es sich echt seltsam an, doch dann wurde ich deutlich entspannter. Kein schläfriges Aufwachen kurz vor Mitternacht mit “Mist, ich hab das Self vergessen”, etc. Das Leben wurde wieder etwas entspannter. Keine Frage, das ist ein spannendes Projekt, aber wenn mehr Stress als Spass macht, sollte man damit aufhören.
Danach habe ich erst mal keine grossen Projekte mehr gemacht, mich nur noch spontan an kleineren Projekten beteiligt, wie z.B. Cems “Dr.Simona-Projekt” oder “8 Themen – 8 Wochen – 8 Fotos” von Martin.
Aber Ende letzten Jahres habe ich mich beschlossen, dass ich mich Saris Projekt 52 anschliessen. Mir ist aufgefallen, dass es mich herausfordert die Themen für Bilder von anderen genannt zu bekommen und mir meine Ideen dazu zumachen. Ich bin gespannt, ob ich es schaffe durchzuhalten und was mir alles einfallen wird.
Euch allen ein frohes, neues, kreatives Jahr!
2-0-1-1

Das Jahr hat eigentlich gut angefangen, Frau Mutter ging es immer besser nach dem Treppensturz, gut sie ist extrem gealtert, aber sie kann sich wieder selbstversorgen, etc.
Dann nahm es immer mehr ab, im Februar starb Tante H. an den Folgen ihrer Krebserkrankung. Ich hatte sie wirklich gern, auch wenn wir uns nur noch selten gesehen haben. Im Mai erkrankte R. an Krebs und konnte ihn nicht besiegen, er starb im August, viel zu jung.
Im Juni trennten sich meine Schwester und ihr Mann nach 30 Jahren, eine weitere traurige Geschichte.
Im August erkrankte Herr Ks Vater schwer, er blieb mehrere Wochen im Krankenhaus, wurde an der Lunge operiert. Es ging alles gut, richtig fit wird er nie wieder werden.
Dann hatten wir 3 Wochen Sommerurlaub auf Föhr, die wir wirklich und wahrhaftig auch brauchten. Leider hing die Krankheit von Herr Ks Vater über uns wie eine dunkle Regenwolke. Aber wir machten das beste draus.
Wir waren beide öfter mal krank, Herr K. leider auch an Weihnachten… aber die letzten Tage des Jahres zeigte sich dann doch etwas versöhnlich..
Außerdem habe ich mein geliebtes Blog hier wieder zum Leben erweckt, und es tut sehr gut wieder mehr zu bloggen.
Und ich bin sehr gespannt auf 2012!
Bei uns wird es heuteabend ruhig, wir kochen uns was leckeres, schauen ein paar DVDs und trösten die Hündin, wenn das Geballer losgeht.
Kommt gut rein ins neue Jahr!









![[ P52 | 2012 | Müll ]](http://farm8.staticflickr.com/7012/6684200069_b6060116b2.jpg)

![[ P52 | 2012 | Alltagsheld ]](http://farm8.staticflickr.com/7167/6640945155_7d0821a8f1.jpg)












