Archiv für die Kategorie „Alltagsgequatsche“

Stupid Summer Dreams

Mittwoch, 10. März 2010

endlich, es ist geschafft. Die neueste EP von Botany Bay ist seit Sonntag online.

Stupid Summer Dreams

Tagelang hörte ich “stay here.. stay with me” aus unseren Lautsprecherboxen. Dann wieder ” Sometimes I feel like a substitute..” oder  “..Cause I need an overview”. Pfiff automatisch die Melodie mit bei “..Take me and use me..”

Aber ganz ehrlich, es hat mich nicht gestört. Gut, zu gegeben.. ich musste mich erst daran gewöhnen. Aber irgendwann war es dann völlig ok.. und sogar jetzt ertappe ich mich noch dabei, wie ich “Stupid Summer Dreams” auf meinen MP3 Player höre und völlig angetan bin. Mein persönlicher Lieblingssong ist allerdings “Take Cover”, dieser Song ist auch etwas besonderes, bevor es ihn irgendwo zu hören gab. Wurde er zu erst auf einer Live Bühne performt. Und liebe Leser, dieser Song ist live eine echtes Highlight.

Und noch was:

Lieber Stephan von Botany Bay.. wenn Du willst, dass all Deine Fans Deine Musik auswendig mit singen können, lad sie doch einfach das nächste Mal in unsere Creative Suite ein für die nächste Abmischung des nächsten Albums..  ;-)

Zum Album geht s hier lang… <<<<< klick mich >>>>>

letztens

Donnerstag, 25. Februar 2010

schrieb ich noch darüber, dass die erste Woche des gemeinsamen Wohnens rum ist und sind es schon fast 2 Monate.

Die Zeit rast.

Dieses Karneval war schon eine Herausforderung, aber irgendwie sind wir gut drumherum gesegelt und haben uns in die eigenen 4 Wände verkrümmelt. An Rosenmontag waren wir bei Sonnenschein und Schnee draussen und haben ein wenig die Kiev60 ausgeführt. (Die Bilder muss ich noch einscannen, man kommt hier ja zu nix.)

Erstaunlicherweise vermisse ich Nordhessen nur sehr wenig. Mal den ein oder anderen Freund für ein Feierabendbier oder zum Quatschen. Aber meist regel ich das per Mail oder Chat. Oder so “old school” wie mit H. via Brief und Telefon.

Im April werde ich das erste Mal seit Januar wieder in die Heimat fahren, meine Ma hat Geburtstag und ganz uneigentlich geht da auch die Uni wieder los.

—-

Ganz besonders mag ich die Hundspaziergänge mit Tia am Rhein.. Leben am Fluss hat was für sich.

[ the early bird ]

Alleine

Freitag, 29. Januar 2010

Meine ersten Wörter waren bestimmt “selber” und “alleine” noch bevor ich “Mama” und “Papa” sagen konnte. Höchstwahrscheinlich hab ich mich auch selbst durch den Geburtskanal gekämpft, bevor mich die Wehen rausgedrückt haben.

Selber und alleine sind demnach Begriffe, die so fest in mein Gehirn eingebrannt sind, dass sie da nicht mehr weggehen. Ganz abgesehen natürlich von dem ausgewachsenen Kontrollwahn, der da wohl dazu gehört. Kontrollwahn bezogen auf, ob es jetzt auch erledigt wird. “Nicht loslassenkönnen” ist da noch so ne Stelle in meinem Kopf.

Deswegen und ist mein Verhalten von Dienstagabend extrem verwunderlich. Herr K. bot sich an das Geschirr zu spülen, er spült es natürlich dann wann er möchte und Zeit dafür hat. (23:35 Uhr oder so) ..früher in einem anderen Leben hätte mich das zu wohl um den Verstand gebracht.. und was mach ich?

Ich liege im Bett und schnarche, bekomm überhaupt gar nicht mit, was er da macht. Und freu mich am nächsten Morgen über die sauber gespülten Kaffeetassen. Denn diese können Leben retten. Nämlich das einer morgenmuffeligen Frau K. ;-)

1. Woche ist rum

Sonntag, 17. Januar 2010

puh.. muss mich erstmal daran gewöhnen, den ganzen Tag produktive Dinge zu tun und abends müde und antriebslos auf dem Sofa zu hocken ;)

Aber spannend ist es, auf jeden Fall.

Die Geschichte mit dem Haus hat einen neuen Aspekt bekommen, über den ich noch nicht weiter schreiben möchte. Der sich aber als positiv erweisen könnte/kann.

Hm, was war denn diese Woche noch so?

Ich habe  Vernon Trent in Köln getroffen und abends mit ihm die Nase am Schaufenster eines Kameraladens bei den analogen Schätzchen plattgedrückt. Dauernd sagte er sowas wie “hab ich zu Hause” .. “hatte ich auch mal” ..etc. ich bin neidisch und hab sofort wieder Lust bekommen die Familie zu erweitern und suche nach einem neuen analogen Schätzchen. Mittelformat muss schon sein. Sonst weiss ich noch nix genaueres… Bin gespannt was ich finden werde.

ach ja, ich hab die Haare schön:

2010 | 016-365

;-) ))))

Notiz an mich.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Eigentlich wollten Herr K. und ich am WE meinen letzten Kram aus Kassel holen, aber das hatten wir schon Anfang der Woche gecancelt, weil der Wetterdienst noch mal Schneechaos angekündigt hat. Deswegen fahre ich dies WE ohne Herrn K. und Tia nach Kassel um ein paar Wichtigkeiten zu holen und ein wenig Ordnung zu machen.

Hier nun meine kleine Liste der Dinge, die auf jeden Fall mit nach Bonn müssen, egal wie

- Papierkram

- Notebook

- Kamerazubehör + Stativ

- Klamotten+ Schuhe

- Hundezubehör

- 2 externe Festplatte

- kleines blaues Büchlein

to be continued.

Bin gespannt was ich alles transportiert bekomme. Zurück fahr ich nämlich mit dem Zug, falls die Bahn fährt ;-)

im Waschsalon

Mittwoch, 6. Januar 2010

2010 | 006-365

Heute verbrachte ich den Vormittag im Bad Godesberger Waschsalon. Ich war ausnahmsweise mal vor 9 Uhr nicht, nur weil da waschen günstiger ist und ich mehr Geld im Kiosk nebenan für Kaffee investieren konnte als sonst. Sondern auch weil mir Herr K. beim Tragen der gemeinsamen erwirtschafteten Schmutzwäschen helfen konnte.

Es war nett heute, nicht so trubelig wie sonst immer nachmittags. 3 Menschen gesellten sich abwechselnd zu mir. Mit einer Frau führte ich sogar sowas wie einen recht kurzen Smalltalk übers Wetter. Ansonsten trank ich meinen Kaffee und lies die WaschsalonPoesie auf mich wirken. Ich schrieb nämlich einen echten Brief. So richtig auf Papier und mit Stift und so. Ich muss nur noch einen Briefumschlag und eine Briefmarke organisieren und dann wird er abgeschickt. Ich bin gespannt, was H. wenn sie meine WaschsalonPoesie in den Händen hält dazu sagt. Mein heutiges DailySelf passt von der Stimmung her schon ganz gut, wobei es eigentlich weder im Waschsalon noch in meinem Brief so düster dahergeht.

btw. ich muss gerade an ein altes Twoday-Blog des Herrn Waschsalon denken, aber das gibt es wohl nicht mehr schade.

ausschlafen

Mittwoch, 6. Januar 2010

es ist weitesgehen bekannt, dass ich eine Langschläferin bin und gern auch mal 11 Stunden am Stück schlafe. Die letzte Nacht war extrem kurz, genauer gesagt 7 Stunden. Ok für Normalsterbliche wohl ausreichend. Für mich eine Katastrophe. Denn ich gehöre zu den Menschen mit einem Dauer Jetlag.

Das ging mir schon während der Schulzeit so. Ich komm vor 10 Uhr einfach nicht die Gänge. Ich bin nörgelig, wordkarg. Müde. Ich werd quasi den ganzen Tag über nicht richtig wach egal, wie ausgeschlafen ich bin. Deswegen hat mir meine Mutter bereits mit 6 Jahren Kaffee eingeflöst, zwar mit viel Milch und anfangs auch ein Getreidekaffee, aber mit der Zeit wurde es dann richtiger Kaffee. Zwar nicht schwarz, geholfen hat es ein wenig.

Ich hab mich lange Zeit wie ein Mensch von einem anderen Planeten gefühlt, bis ich mal über einen Fernsehbericht über JetLag Menschen gestolpert bin und so plötzlich wusste, ich bin nicht allein.

Ab nächster Woche habe ich wieder einen Job in einem Büro. Ok, die fangen erst um 9 Uhr an, aber das regelmäßige frühe aufstehen war noch nie so wirklich meins. (Und ja 9 Uhr ist für mich früh) denn meine Hochphase hab ich so gegen 17 bis 19 Uhr. Ich bin gespannt wie es wird. Meine Schwester, die übrigens am liebsten am 5 Uhr morgens aufsteht, behauptet ja, dass sei alles nur Trainingssache. We will see.

Auflösung der Kryptik.

Dienstag, 5. Januar 2010

Seit 1. Januar wohnen Tia und ich nun in Bonn. Bei Herrn K. Eigentlich hätte ich diese Woche noch mal nach Kassel fahren sollen und meinen restlichen Kram abzuholen, aber aufgrund der Wetterlage und der Schneevorhersage fürs WE verzichten wir. Bzw. Herr K. und Tia. Denn ich werde hinfahren, alles in Ordnung bringen und ein paar Klamotten wieder mit zurück nach Bonn bringen.U.a. auch mein Fotostativ, ich werd hier beim daily selfpicen sonst noch wahnsinnig und das will ja keiner.

Das wir hier nun zusammen wohnen ist erst mal auf Zeit, für 3 Monate. Nein, kein Beziehungstest. Ich glaube nämlich fest daran, dass  wir durchaus auch den Alltag zusammenmeistern können. Nein, es ist erst mal nur so lang meine Dienste hiergebraucht werden. Beruflicher Natur. Ich bin sehr gespannt und freu mich auf die Zeit hier.

Vielleicht treff ich den ein oder anderen mal in Bonn oder Köln auf ein Feierabendbier. Wer Interesse hat, bitte melden.

Und für die Nordhessen, die hier mitlesen. Der Winter ist hier nicht milder. Im Gegenteil, ich hab sogar die lange Unterhose an. Arschkalt und glatt ist es hier.

Aber seht selbst..

[ winter blues ]

[ Y ]

[ am Rhein ]

Herr K. bloggt wieder

Sonntag, 3. Januar 2010

und zwar hier Massenbelichtungswaffen.de

Er hatte zwar schon immer sein Botany Bay Bandblog, aber da geht es ja wie gesagt um die Band.

Jetzt hat er ein Photoblog. Womit er natürlich auch ein Zeichen setzen will. Da er sich von den diversen Fotocommunities zurückzieht und nun sein “eigenes Ding” macht und wie finde, sehr gut sogar.

Schaut mal vorbei ;-)

Weihnachten&Co.

Dienstag, 22. Dezember 2009

Alle Jahre wieder, plötzlich und unerwartet ist es da. Das Weihnachtsfest. Ehrlich ich bin kein Fan von. War ich auch noch nie so wirklich. Ich mag es nicht, wenn es so nasskalt und grau ist. Dass die Tage so kurz sind. Ich bin als Weihnachtsgrinch geboren worden.

Alle sind irgendwie im Stress. Besinnlich? Wie geht das noch mal?

Heiligabend sind wir wie immer bei meinem Bruder. Vorher gibt es noch jede Menge zu erledigen. Geschenke gibt es seit Jahren nur noch für meinen kleinen Neffen. Ein Streß weniger, trotzdem besorg ich das eine Geschenk tradionell immer erst kurz vor knapp. So wie gestern. Ich hatte mich spontan mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt verarbredet und nach Glühwein und einem Becher Feuerzangenbowle, konnte ich relativ entspannt das eine Geschenk besorgen gehen. Selbst das Schlangestehen war dann irgendwie erträglich.

Heutemorgen war um ich 8 Uhr wach und hab bis halb 10 gefühlte 400Mal mit meiner Mutter telefoniert, weil sie noch dringend irgendwas besorgt haben muss. Ganz abgesehen von der Frage, ob zu hause auch alles ordentlich ist, da ja meine Schwester mit ihrer Familie anreist. Hier ist schon seit Tagen aufgeräumt. Erzähl ich ihr aber nicht, glaubt sie sowieso nicht. Egal.

Morgen ist erst noch mal Heimkehrerparty, das wird feucht fröhlich. Aber hoffentlich auch lustig. Am 24. selbst muss ich morgens noch mal mit meiner Hündin zum Tierarzt, die letzten Fäden ziehen. Dann noch ein paar Besorgungen für meine Mutter erledigen, nachmittags den Herrn K. vom Bahnhof abholen. Dann alle einsammeln und zu meinem Bruder fahren. Ich soll dies Jahr fahren, weil der Freund meiner Mutter nervös und hektisch fährt (das Alter) und meine Mutter sonst noch vor der Bescherung einen Herzkollaps hatte.

354/365

In diesem Sinne wünsch ich Euch ein schönes besinnliches Fest

Frau K. (die froh ist, wenn endlich der 27.12. ist)