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Notiz an mich.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Eigentlich wollten Herr K. und ich am WE meinen letzten Kram aus Kassel holen, aber das hatten wir schon Anfang der Woche gecancelt, weil der Wetterdienst noch mal Schneechaos angekündigt hat. Deswegen fahre ich dies WE ohne Herrn K. und Tia nach Kassel um ein paar Wichtigkeiten zu holen und ein wenig Ordnung zu machen.

Hier nun meine kleine Liste der Dinge, die auf jeden Fall mit nach Bonn müssen, egal wie

- Papierkram

- Notebook

- Kamerazubehör + Stativ

- Klamotten+ Schuhe

- Hundezubehör

- 2 externe Festplatte

- kleines blaues Büchlein

to be continued.

Bin gespannt was ich alles transportiert bekomme. Zurück fahr ich nämlich mit dem Zug, falls die Bahn fährt ;-)

Auflösung der Kryptik.

Dienstag, 5. Januar 2010

Seit 1. Januar wohnen Tia und ich nun in Bonn. Bei Herrn K. Eigentlich hätte ich diese Woche noch mal nach Kassel fahren sollen und meinen restlichen Kram abzuholen, aber aufgrund der Wetterlage und der Schneevorhersage fürs WE verzichten wir. Bzw. Herr K. und Tia. Denn ich werde hinfahren, alles in Ordnung bringen und ein paar Klamotten wieder mit zurück nach Bonn bringen.U.a. auch mein Fotostativ, ich werd hier beim daily selfpicen sonst noch wahnsinnig und das will ja keiner.

Das wir hier nun zusammen wohnen ist erst mal auf Zeit, für 3 Monate. Nein, kein Beziehungstest. Ich glaube nämlich fest daran, dass  wir durchaus auch den Alltag zusammenmeistern können. Nein, es ist erst mal nur so lang meine Dienste hiergebraucht werden. Beruflicher Natur. Ich bin sehr gespannt und freu mich auf die Zeit hier.

Vielleicht treff ich den ein oder anderen mal in Bonn oder Köln auf ein Feierabendbier. Wer Interesse hat, bitte melden.

Und für die Nordhessen, die hier mitlesen. Der Winter ist hier nicht milder. Im Gegenteil, ich hab sogar die lange Unterhose an. Arschkalt und glatt ist es hier.

Aber seht selbst..

[ winter blues ]

[ Y ]

[ am Rhein ]

Wochendsrückblick.

Montag, 19. Oktober 2009

“Bitte geben Sie die Türen frei”

“Da hat ein Nokia Handy ein SMS bekommen.” – “ich hab ja auch ein Nokia Handy” – 3 Minuten später “oh, ich hab tatsächlich eine SMS bekommen”

Oder was man alles so erlebt, wenn man mal ein paar gute Freunde aus Kassel mit nach Bonn nimmt, u.a. weil Herr K.s Band Botany Bay am Samstag im Blue Shell vor 130 Leuten die Bühne gerockt hat.

Kurze Impressionen gibt es hier

[ Kasseler Reisegruppe aktiv ]

Einfach aufs Bild klicken, da gibt s noch mehr zu sehen!

Jetzt hätt ich gern eine Woche Urlaub oder auch zwei.

An die Herren Kellerwohnung und Notarzt feat. seine bessere Hälfte: Es war mir ein großes Vergnügen Euch mal wiederzusehen. Gern mal wieder.

Geschichten, die mein Leben schreibt

Dienstag, 6. Oktober 2009

Ich geh kaum mehr noch richtig aus, man wird ja älter und ruhiger, die meisten meiner Freunde haben Familie inkl. Kinder, Haus, Katze und Garten. Und an den Wochenenden, wenn Herr K. und ich uns sehen, steht auch meist irgendwas an, das man fast gar nicht mehr dazukommt ordentlich um die Häuser zuziehen. Wobei ich immer wieder feststelle, dass man ja eh nix verpasst, wenn man zu hause bleibt.

Aber letzten Freitag war es mal wieder so weit. Ich hatte die ganz grossen Ausgehrollschuhe an, schon eine Woche vorher kontaktierte ich meine Freundin H., ob sie auch Zeit hätte für ein oder zwei Bier auf der Kasseler Kneipenmeile. Tatsächlich hatte sie noch einen Termin frei). Freitagabend also, erst mal vorglühen bei H. mit ner Flasche Prosecco, die sich partout nicht öffnen lassen wollte…aber da ja ein kleiner Macgyver in mir steckt, hab ich das Problem Dank eines schweizer Taschenmesser lösen können. Flasche leer, ab ins Taxi. Rein in die Disco. Noch kurz vor Mitternacht, denn da haben Frauen freien Eintritt. Wie schön.

Auch nur Frauen da. Alle aufgetakelt bis zum Unfallen, ich hab Brüste und Bauchnabel gesehen, die ich lieber nicht hätte sehen wollen. Und teilweise sahen sie auch schon recht verzweifelt her, wahrscheinlich weil Ihr Kleiderschrank keine figurtauglichen Klamotten beeinhaltete oder das neue Top doch 2Nummern zu klein war. Oder die Typen, die da waren eher gefühlte Anfang 20zig waren, statt Mitte 30zig wie sie selbst.

Erstmal nen Bier. Und noch nen Bier. Und ab in den Raucherraum, ich meine, was ist schon ein Discobesuch, wenn man nicht nach Qualm stinkt, oder?

Es wurde etwas voller, doch das Publikum blieb immer noch jung. Ok, mehr Bier. Dann lernte H. einen symphatischen Typen kennen, der O. mit dabei hatte. O. ging mal in meine Jahrgangsstufe und war einer derwenigen, die in der 10.Klasse schon mit dem Auto zur Schule fuhren. Wir also die halbe Nacht Anekdoten ausgetauscht. War amüsant, leider tranken wir dazu Jägermeister. Was mir auf die Dauer wohl nicht so bekam.

Gegen halb 5 setzte ich H. mit dem Taxi bei ihr zu Hause ab und viel ins Bett. Denn keine 5 Stunden später klingelte der Wecker. Samstagmorgen 10 Uhr in Deutschland, ich stiefelte eine kurze benommene Runde mit meiner Hündin durch die Gegend. Besuchte den Bäcker und entschied mich für zwei Brötchen. Eins für sofort und eines für die Fahrt nach Wiesbaden. Denn ich kluges Kind, war um 12.23 Uhr am Bahnhof mit einer Mitfahrgelegenheit verabredet, welche mich mit dem Zug nach Frankfurt fahren sollte. Natürlich wusste ich das schon am Abend vorher und natürlich hatte ich nicht geplant, soviel zu trinken oder so lange wachzubleiben.

12.15 Uhr Ankunft Hauptbahnhof Kassel. Zeitung und Wasser gekauft, meine MItfahrgelegenheit gefunden. In den Zug gestiegen. 2 Stunden gedöst. Mittendrin Hunger bekommen, da viel mir ein, dass das eine Brötchen noch zu hause lag.
Das Handy klingelte mal, das piepste auch schon der Akku, das Ladegerät lag neben dem Brötchen zu hause.

15.15 Uhr Ankuft bei meiner Schwester kurz mit Essen und nem Ladegerät versorgt worden. Ein Blick auf mich und meine Schwester: “soll ich Dir für heuteabend was zum Anziehen leihen” ? … ich, Scherzkeks, trug nämlich noch die Hundegassigehsachen von morgens. Wie schön. Inkl. bequemer Walkingschuhe.

Naja ein sauberes schwarzes TShirt kann nicht schaden, und vielleicht spring ich auch noch unter die Dusche. Gesagt getan.

Noch kurz 20 Minuten Power-Napping gemacht und ab ins Auto.

Meine Schwester: “trink heuteabend besser nix, der Tüv ist seit nem Tag abgelaufen und vorne rechts geht das Licht nicht richtig”

Ich: “ok”

Fahre los, erste rechts, zweite rechts.. klackklackklack… Reifenplatt vorne rechts. grmpf. Meine Schwester wieder angerufen. Da kamen auch schon zwei sehr nette Herren aus dem Haus gesprungen und halfen mir mein Rad zu wechseln.

Gut, weiter ging es, zur Tankstelle noch mal alles nachziehen und Reifendruck überprüfen. Ab auf die AB nach Wiesbaden, alles sofort gefunden. Botany Bay war gerade beim Soundscheck und ich hab tatsächlich so mitleidserweckend ausgesehen, dass ich ne Tasse Kaffee bekommen habe.

Ich war völlig im Eimer und wollte bloss das Konzert hinter mich bringen und schnellst möglichst heimfahren. Erst spielte RapSolut, dann Botany Bay, ein paar Fotos gemacht. Zur Theke, ich wollte ne Cola oder nen Wasser, beides ausverkauft. grmpf. Noch mehr Fotos gemacht. Abgewartet bis Pornophonique anfing und dann ab ins Auto und heim. Bei mir ging nichts mehr. Noch die falsche AB Auffahrt erwischt und noch ne schöne Rundreise am Frankfurter Flughafen entlang gemacht. 1 blau-silbernes Auto hat mich überholt, aber zum Glück nicht angehalten. Auto geparkt, Bier ausm Kühlschrank geholt, aufs Sofa gesetzt und fertig. Mit allem.

Sorry Theo, hätte Dich gern noch live on stage erlebt.

Botany Bay – live

Montag, 13. Juli 2009

Erste Bilder und ein kurzes Resümee gibt es hier -> klick <-

Ich fand es toll, dass ich es endlich auch mal wieder hautnah mitbekommen habe, wie sich Botany Bay live anhört und anfühlt.

Momentan bin ich ziemlich k.o., die letzten 4 Tage waren sehr stressig, besonders auch die 6 stündige Heimfahrt gestern für mich.

Es fällt mir schon relativ schwer mich jetzt wieder in mein “normales Leben” einzugliedern, dauernd hab ich noch Gedankenblitze wegen der Konzerte, der Abläufe, etc. Ganz abgesehen von knapp 500 Fotos auf meiner Festplatte, die sich nicht von selbst bearbeiten (ich brauche dringend mehr Weitwinkel und ein Lichtstärkes  Allround Objektiv – und nen Lottogewinn :-) )

Und wenn es für mich schon so schwer ist wieder zurückzufinden, wie muss es dann für die anderen sein?

Durchfuttern.

Samstag, 9. Mai 2009

so, jetzt hab ich endlich mal wieder ein Auto vor der Tür stehen und könnte jetzt mal richtig Lebensmittelshopping einkaufen gehen, ohne Ende.

Aber ich brauch gar nix. Alles nötige hab ich im Haus. Und heute bin ich zum Abendessen eingeladen und morgen zum Mittagessen bei Frau Mutter. Tja. Wasser ist auch im Haus.

Hm. Ist auch viel umweltschonender so.

Also werd ich jetzt noch ein wenig im Garten chillen und dann die M.’s Huskies bespassen, denn schliesslich ist das der Grund warum ich überhaupt nen Auto vor der Tür stehen hab.

and then there were three

zurück in der Dachkammer.

Sonntag, 24. Februar 2008

Zurück in Nordhessen.

Verkehrte Welt, diesmal für nicht R. den Herrn K. zu mir. Sondern R.’s Frau nahm mich mit nachhause.

Nachhause. Auch so ein Begriff. Klar ist hier in im schönen Kassel an der F. meine Heimat, meine Familie, meine Wurzeln. Aber da wo Herr K. ist, bin ich doch zu hause. *seufz*

Diese Woche steht ein einiges auf dem Programm,

mich mit H. Treffen und ihr die CD mit den Sylt Bildern bringen.

mich mit K. und B. auf ein Bier treffen oder auch zwei.

Noch nen bisschen in die Bücher kucken – > Freitag steht die letzte Klausur für dies Semester an.

Und ganz wichtig: Herrn K. vermissen, ihn anrufen, anchatten, etc.

Außerdem natürlich Deichmannsaue vollbloggen, podcasten und und..

Vorrangig mich auch noch um das Einwegkamera Projekt kümmern. Wer hat denn nun eine ????

Mitfahrgelegenheit

Dienstag, 22. Januar 2008

heute von Köln nach Kassel.

Wie spannend.. habe ich mich eigentlich auch so albern angestellt, wie ich 30 wurde..? Die Beifahrerin meiner Mitfahrgelegenheit jedenfalls scheint ein größeres Problem damit zu haben, außerdem hatte sie auch eine schwache Blase, wir waren noch keine 4 Minuten im Auto unterwegs schon mussten wir anhalten, damit sie aufs Klo konnte, 40 km vor Kassel noch mal. Und die Dinge, die zu erzählen wusste. Ich war eher schweigsam und ruhig, nur ab und an eine spitzfindige Bemerkung und ein paar geschickt eingestreute Fragen und schon war sie erst mal schweigsam. So gar ein kurzes Nickerchen machte sie bei Soest. Ich weiss nun, dass ihre biologische Uhr aufgehört hat zu ticken, aber mit 30 wohl wieder anfängt, dass sie im zigsten Semester in Philosophie studiert und nicht philosophieren kann, außerdem hat sie Silvester ganz fürchterlich gesoffen und 3 Nächte in Köln in einer Jugendherberger übernachtet. Aha. Möchten Sie mehr wissen ?

Ich nicht, aber ich wurde auch nicht gefragt.