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Gestern am Rhein

Gestern am Rhein

Bitte nicht wundern, ich werde die nächsten Tage wieder etwas am Bloglayout rumexperimentieren, irgendwie mag ich zwar das schlichte. Aber meine Bilder könnten ruhig etwas grösser angezeigt werden.

Bandfotos endlich online!

so, nachdem Herr K. heute die neue Sängerin und die neue Single vorgestellt hat, kann ich hier auch endlich meine Lieblingsfotos von dem Shooting zeigen.

[ Botany Bay #4 ]

[ Botany Bay #1 ]

[ Botany Bay #2 ]

[ Botany Bay #3 ]

mein persönlicher Favorit ist dieses:

[ Botany Bay #5 ]

auch wenn die beiden eher gesagt haben, dass das arrangiert sei wie ein Bild von einem Volkmusikduo zu ihren besten Zeiten. Aber ich mag es, weil es soviel Wärme und Leichtigkeit transportiert.

Alles in allem war das eine sehr entspannte Stunde am Rhein:-)

Und wo wir gerade dabei sind.. das Cover zur neuen Single ist auch aus meiner Hand (schon nicht schlecht für Herrn K. seine eigene kleine K-Stockbilder Agentur zu haben, oder? )

wieder zurück.

Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Die Diskussion über das Haus kam nur minimal kurz auf und ich hab überhaupt nix dazu gesagt. Hab meine Schwester reden lassen, war auch besser so.

Natürlich sind dort meine Wurzeln, ich komme schon seit Jahren immer wieder gern dahin zurück und gehe auch immer wieder gern davon weg. Aber wenn das Haus irgendwann nicht mehr ist, wird sich daran wohl kaum was ändern.

Meine Dachkammer kam mir fremd vor und natürlich unbewohnt. Steril fast. Es fühlte sich eher wie eine Zeitreise an. So hatte ich auch vergessen, wie hart meine Matratze im Bett ist und wie laut die Straße vor der Tür.

Es war schön bei B.&M. in der Küche zu sitzen und über das Leben zu reden. Später dann noch eine kurze Weile bei K.&M. im Bermudadreieck zu sitzen. Alle mal wieder zu sehen. Nur H. hatte leider keine Zeit. Beim nächsten Mal.

[ goodbye Nordhessen ]

Bewusst sagte ich heute morgen zu Herrn K. „Komm lass uns nachhause fahren.“

Zu hause ist da wo, wo das Herz wohnt und das wohnt gerade in Bonn.

Ja fast sehnsüchtig habe ich auf den ersten Blick auf den Rhein gewartet. Und nicht nur mir ging es so. Beim ersten Anblick der grossen Binnenschiffe war es wieder da, das Fernweh.

Unser kleines rotes Auto hätte uns ruhig noch ein paar Kilometer fahren können, bis ans Ende der Welt. Aber erst mal kurz in der Creative Suite anhalten und ausruhen ist schon ok. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Sonnenschein

2010 | 082-365

Heutemorgen für die Seele die ersten Sonnenstrahlen am Rhein angefangen während des Hundespaziergangs. 30 Minuten Urlaub vom Alltag. Waren nach gestern auch unbedingt nötig.

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